Chronik



Die Anfänge

Tja, da sitze ich nun und soll die Stammeschronik schreiben – schließlich bin ich ja so was wie die Stammesälteste (nicht nur die Stammeskürzeste) Ist aber gar nicht so leicht, sich all die Erlebnisse und Erfahrungen, all die Zeltlager, Fahrten und Hikes in Erinnerung zu rufen. Doch das Schwerste ist nicht, sich zu erinnern, sondern nicht ständig bei diesem oder jenem Lagererlebnis stehenzubleiben, die Gedanken schweifen zu lassen und davon zu träumen, noch einmal als Wölfling das erste Mal durch den Wald zu streifen, oder als Pfadi das erste Mal total verliebt am Lagerfeuer zu sitzen, oder als Rover das erste Mal die Last der eigenen Verantwortung zu spüren! Ja, ich merke ich schweife ab.

Angefangen hat wohl alles im Oktober 1981, als ich gerade neun Jahre war: Damals fand sich unser erster Diakon Alfred Schuster mit ein paar Eltern zusammen und beantragte die Mitgliedschaft in der DPSG. Und der Stamm St. Franziskus war geboren.               Andi (Kurze)



RBU08, Bezirkslager & H�gling (2008)

Die Rover nahmen dieses Jahr am Rover-Bundesunternehmen teil. Zur Auftaktveranstaltung gings in die �Stadt aus Eisen&#8220; � Ferropolis. In der N�he von Dessau zelteten wir zwischen riesengro�en Braunkohlebaggern und die Rover meldeten ihr Projekt an. Ein gro�er Spa� vor gro�artiger Kulisse mit 2000 Rovern aus ganz Deutschland. Im Herbst fuhren wir dann zum Abschluss des Unternehmens nach Westernohe. <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/robu1.jpg"><br /><br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/robu2.jpg"><br /><br />�Wer ko, der ko. Wer ned ko, der mechad. I kon!&#8220; So lautete das Motto des Bezirkslagers 2008 an der Leitzach. Trotz des meist schlechten Wetters war in diesem Lager jede Menge los. Von Besuchen bei der Feuerwehr �ber verr�ckte Maschinen (�das Bezirkswunder&#8220;) bis hin zu zauberhaften Wesen rund um den Lagerplatz war jede Menge geboten. Die Kinder aus den verschiedenen St�mmen lernten sich besser kennen und erlebten gemeinsam einige Abenteuer. <br />Die letzten beiden Tage in der Sonne wurden noch mal so richtig ausgekostet. <br />Es war ein sehr sch�nes Lager mit all unseren Freunden aus den anderen St�mmen, so ist es ein wenig traurig, dass wir uns bis zum n�chsten Bezirkslager noch ein paar Jahre gedulden m�ssen. Doch wie hei�t es so sch�n im Lagersong: �Die Zeit vergeht doch die Erinnerung bleibt da, wirklich unvergesslich war das Bezirkslager...<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/bezirkslager08_1.jpg"><br /><br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/bezirkslager08_2.jpg"><br /><br />Wegen des Bezirkslagers fiel unser Sommerlager diesmal etwas k�rzer aus. F�r vier Tage veranstalteten wir in H�gling ein Olympialager. Wie sichs f�r echte Sportler geh�rt, fuhren wir nat�rlich mit dem Radl nach H�gling. Erik gab Karate Training, die Kinder retteten namhafte Sportler, indem sie die b�se Couchpotatoe besiegten und absolvierten einen sportlichen Postenlauf. Das Wetter war uns diesmal besser gesonnen und so konnten wir auch �fter mal Baden gehen. Ein sehr sch�nes, gem�tliches Lager mit toller Bergkulisse!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/hoegling.jpg"><br /><br />Im Dezember stand dann wieder Seegatterl auf dem Programm. Diesmal unter dem Motto �Bauernhof&#8220;. Die Kinder durften Melken, Butter machen, Kartoffel glaubn, Holzhacken, Eier ausbr�ten und noch vieles mehr. Wir feierten einen sch�nen Nachmittagsgottesdienst im Schnee. Am Abend machten wir dann eine Fackelwanderung zur Aufnahmefeier und nach dem abendlichen Festmahl, veranstalteten wir einen Spieleabend. <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/seegatterl08.jpg"><br /><br />Franzi K



Schneizlreuth (2007)

So, dieses Jahr gabs ein z�nftiges Heimatlager im Herzen Oberbayerns mitten in den Bergen in Schneizlreuth.Der Zeltplatz ist wundersch�n und supergeil im Wald gelegen. Die Kids waren alle super, es gab keinen Streit! Hipp Hipp Hurra! Es hat auch nur zweimal geregnet! Das eine mal dann bl�derweise am Hike, aber wir sind ja keine Weicheier;-) G�ttlich war dieses Jahr der Fahnenmast samt Fahnenwache, Falle, WalkyTalkies und Nachtsichtger�ten;-)Niemand konnte unsere Fahne klauen, obwohl es wirklich einige versucht haben...<br />Ich habe das ganze Lager kochend im K�chenzelt verbracht, was mit Kruppi und Uli sehr witzig war. Letztendlich wars ein sch�ner Abschluss meiner Pfadfinderkarriere und ich �bergebe das Wort an...<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/schneizl.jpg"><br /><br />Franzi<br /><br />Im September nahmen dann wir Leiter am Iron Scout Hike des Bezirks Rosenheim teil. Nachdem wir 12 Stunden im Jenbachtal rauf und runter gewandert waren und viele Aufgaben gel�st hatten, durften wir uns �ber einen grandiosen 3. Platz freuen. Obwohl das Wetter beim Wandern etwas zu w�nschen �brig lie�, war es trotzdem ein super Wochenende!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/iron07.jpg"><br /><br />Nat�rlich war die letzte Aktion des Jahres wieder das allj�hrliche H�ttenwochenende in Seegatterl, diesmal unter dem Thema �Weltraum&#8220;! Die Siedlung Bruckm�hl war dabei unser Gast, was uns sehr gefreut hat. Die Zimmer wurden zu Planeten umdekoriert und am Samstag machten sich die Kinder dann auf zur gro�en Weltraumfahrt. Es wurden Raumschiffe gebaut, Alien-Eier transportiert, Space-Burger aus luftigen H�hen gerettet und gef�hrliche Lavas�mpfe auf Baumst�mmen �berquert. Nach der Auftsiegsfeier st�rkten sich alle mit Kinderpunsch an der Schneebar, die Spitzer und V so sch�n gebaut hatten. Ja, dieses Mal hatten wir sogar einiges an Schnee! Es war wieder mal ein sehr lustiger Abschlu� des Jahres!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/seegatterl07.jpg"><br /><br />Franzi K



Streitwiesen (2006)

Dieses Jahr hat uns der Bus nach Streitwiesen gebracht. Eine verfallene Burg im Herzen von �sterreich (Zwischen Linz und Wien). Dieses Zeltlager war unglaublich verregnet, in keinem Lager hat es mehr geregnet, als hier (an 5 von 7 Tagen!!) Wir mussten viele Teile des Programms rausschmei�en und durch wasserfesteres programm ersetzten, damit die Kinder wenigstens ihren Spa� haben konnten. Die waren n�mlich unglaublich tapfer, nie haben sie gemeckert wegen dem Wetter! An den letzten beiden Tagen, p�nktlich zum Abbau und zu unserem Wien-Ausflug mit Stadtralley ist das Wetter wieder sch�n geworden!<img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/streitwiesen.jpg"><br /><br />Im Oktober haben wir dann noch unser 25-J�hriges Jubil�um gefeiert. Nachmittags gab es einen Spieletag mit Luftballonverschicken, Schminken und Spielen f�r die kleinen. Am Abend haben wir einen Jugendgottesdienst gefeiert, den wir selbst gestalteten. Am Abend gabs dann wieder eine gro�e Party im Pfarrheim, zu der alle aktiven und ehemaligen Pfadfinder eingeladen wurden.<br />Im Winter waren wir nat�rlich wieder in Seegatterl. Zum Motto "Asterix und Obelix" gabs Theater, Spiele, Postenlauf und Gruppenprogramm. <img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/seegatterl.jpg"><br /><br />Franzi



BuGa, Schweden (2005)

Im Fr�hjahr konnten wir endlich unser neues Pfarrheim einweihen. Nach bestimmt 50 Jahren Planungszeit feierten wir eine inoffizielle Einweihungsparty f�r die "Jugend" unter dem Motto "Salam Aleikum" und beteiligten uns an der offiziellen Feier mal wieder mit Kinderbespa�ung.<br />Im Sommer veranstalteten wir kein eigenes Stammeslager, sondern fuhren mit der ganzen Di�zese aufs Lager auf der Budesgartenschau in Riem. Daf�r mussten wir oft zu Vorbereitungstreffen im Bezirk, was auch mit ein Grund daf�r ist, dass es jetzt im Rosenheimer Bezirk wieder so "rockt"(Zitat: Hubi). Wir haben n�mlcih erkannt, dass das alles gar nicht so Idioten sind! Es war alles ein wenig chaotisch, ich war zwar Leiter, trotzdem hatte ich sehr oft keine Ahnung, was ich machen sollte. In diesem Jahr war ich W�lflingsleiter, was auch eigentlich richtigen Spa� gemacht hat, besonders die "Winterolympiade". In den letzten Tagen sind wir dann unglaublich im Matsch versunken, wir haben 3 Meter breite Gr�ben gegraben, um nicht noch mehr zu versinken...trotz allem war es aber auch sehr witzig!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/dioezesan.jpg"><br /><br />Auf dem Weltjugendtag in K�ln sind wir auch noch gefahren, zwar nur 3 tage und nicht die ganze Woche, aber eine interessante Erfahrung wars trotzdem. Am Freitag morgen um 4 sind wir losgefahren, in einer Nacht-und-Nebel Aktion, haben K�ln angeschaut, sind auf dem Marienfeld gewesen und haben den Papst gesehen.<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/wejuta.jpg"><br /><br />Wir �lteren, sprich leiter und Rover waren im September dann noch in Schweden. Es war unheimlich geil. Wir waren auf einem kleinen Zeltplatz im Smaland, auf dem es noch nicht mal flie�endes Wasser gab. Wir mussten uns immer am Brunne waschen und uns auf Plumpsklos erleichtern. Nach 20st�ndiger Fahrt mit dem Zug sind wir endlich dort angekommen. Wir waren im Elchpark, Kanufahren, 2 Tage in G�teborg, in V�xj�, V�rnamo und auf dem R�ckweg in Koppenhagen. Ein Lager/Urlaub, den ich jederzeit wiederholen w�rde!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/schwed.jpg"><br /><br />Im Winter waren wir in Seegatterl, diesmal unter dem Motto "Krabbat". Wir f�hrten wieder ein geiles Theater vor, mit Stechl als Meister, Alex als Gevatter Tod, ich war das M�dchen Kantorka. Es gab ein Rollenspiel mit Papst Inkontinenz IV, Kaiserin Sissi, der R�uberbande...Beim Stufenprogramm sind Henschga, Ida und ich mit unserer Gruppe fast gestorben! Abends gabs dann noch einen kleinen Gottesdienst und die Aufstiegsfeier. Franzi



Westernohe (2004)

So, nachdem endlich durchgesetzt war, dass das neue Pfarrheim gebaut wird und sich der Pfarrgemeinderat mit dem Architekten geeinigt hatte, wurde endlich das alte Pfarrheim abgerissen. Wir konnten in den ganzen Saal Sand versch�tten und feierten eine Beachparty! Geilo<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/beach.jpg"><br /><br />Jippey, wir fahren in den Wilden Westen. Das Motto zu diesem Zeltlager war, ganz anders als vor 6 Jahren, "Wilder Westen, Cowboys & Indianer". Da ich hier K�che war, musste ich nicht wie all die anderen 12 Stunden lang mit dem Zug raufgurken, sondern bequem mit dem Auto d�sen. Obwohl d�sen auch �bertrieben ist, bei dieser Klapperkiste, die wir hatten. Wie gesagt, in dem Zeltlager war ich K�che (zusammen mit Grimme und Raffi), also auch das erste Mal, dass ich in ein Zeltlager als Leiter mitgefahren bin. Am geilsten in diesm Zeltlger war der hammerm�#65533;ige Beautyday, der diesmal als "Puder-Rosa-Ranch" aufgezogen wurde. Schon allein die Verkleidungen der Leiter waren zum totlachen! Bei meiner Leiterpr�fung wurden dem Zeindi und mir die Augen verbunden und irgendwo ausgesetzt, wir hatten nicht mal ein Karte, und mussten zur�ck ins Lager finden. Das war auch ganz easy, wir entschlossen uns ziemlcih schnell f�rs trampen. Als erstes nahm uns ein Maler mit, der uns auch gleich auf seinem Stra�enatlas zeigte, wo wir uns befinden w�rde. Dann hielten wir 2 Budeswehrler auf, die ein wenig be�ngstigend waren, und als letztes einen besorgten Familienvater, der uns dann auch bis fast ganz ins Lager fuhr, weil er meinte, trampen sei gef�hrlich. Uns hat es gefallen. <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/westernohe.jpg"><br /><br />Im Dezember waren wir nat�rlich in Seegatterl. Diesmal in "Russland". Ich war leider nicht dabei, weil ich am n�chsten Montag eine Klausur hatte, es soll aber recht witzig gewesen sein. Franzi



Taufers (2003)

In Taufers waren wir zum ersten Mal als richtige Rover im Zeltlager. Das Thema dazu war irgendwas mit Zeitreise, ich wei� nicht mehr so genau. Oft standen wir bei Mayr und Grimme in der K�che und haben geschnibbelt. Wir hatten auch unseren eigenen Biergartenanbau hinter unserem Schlafzelt, weswegen wir vom Stavo auch riesigen �rger bekamen, weil wir unser ganzes Zeltlager dort verbrachten. Ich erinnere mich auch an ein geiles Rollenspiel, bei dem wir Rover der r�mische Adel sein durften und die kleinen so geil manipulierten, an den Hike im Hochseilgarten, Kathi Sibbers konnte ihre H�henangst trotzdem nicht �berwinden, und an eine verh�ngsnisvolle Nacht danach (nicht f�r mich...)<br />Wir Rover waren danachnoch f�r eine Woche mit der Di�zese in Kandersteg in der Schweiz. Das war dann allerdings f�r mich verh�ngnisvoll (aber auch nicht nur f�r mich...)<br />Der Rest war mit dem Bezirk auf einem Bezirkslager in K�nigsdorf, ich glaube das Motto war Herr der Ringe oder so...<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/bezirkslager.jpg"><br /><br />Im Winter waren wir nat�rlich wieder in Seegatterl, besser auf da Oim, do gibts n�mlich koa S�nd...Sehr geil, alle Leiter, Rover und manche Kids hatten ihre Tracht dabei. Das absolute Highlight: Seppi Gareis in seiner Lederhosen, die er, glaub ich, das ganze Wochenende nicht ausgezogen hat. Es gab nat�rlich wieder Theater und ansonsten auch das �bliche Programm, aber am Samstag Nachmittag durften wir uns mit 2 K�sten Bier rauf auf die Winkelmoosalm schleppen. Wir hatten nette Bekanntschaften- mit einem Sodaten und dem Wirt ... <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/seegatterl03.jpg"><br /><br />Franzi



K�nigsdorf (2002)

Im Jahr 2002 waren wir dann in K�nigsdorf. In der N�he von T�lz, wir sind mit dem Zug hingefahren. Ich erinnere mich an einen Hike, bei dem uns unsere Leiter mal wieder durch die ganze Pampa gejagt haben, wir hatten als Pfadis nat�rlich �berhaupt keinen Bock dazu. Eigentlich wollten wir lieber Segelfliegen, weil man da ja "Luftlinie" f�hrt, und das ist nat�rlich viel k�rzer...(Gell, Henschga?) Letztendlich haben wir dann den Plan gefasst, ins Trimini am Keine-Ahnung-welcher-See gehen, das hatte aber dann zu. So sind wir 2 Tage lang planlos herumgeirrt. Die damaligen Jupfis hatten es auch unglaublich cool. Sie mussten ihre Machtk�mpfe austragen, und sind den ganzen Tag auf einer Bergkuppe gehockt und haben diskutiert und sich gepr�gelt...<br />Was auch noch sehr geil war, war der Siedlertag. Alle Kinder haben sich am Schluss zusammengerottet, um gegen die Leiter zu k�mpfen. Wir haben nat�rlich auch gewonnen! Ach, und als Aufnahmepr�fung in die Pfadi-Stufe haben wir einen Mega-Phallus aus einem Baumstamm geschnitzt...<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/koenigsdorf.jpg"><br /><br />Im Winter waren wir dann in Seegatterl. Zum Thema "Ghostbusters" passend haben wir mitm Mayr Schleim gekocht, Geisterfallen gebaut und Gr�nen Wackelpudding mit Wodka getrunken. Jammi! <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/seegatterl02.jpg"><br /><br />Franzi



Mecklenburgische Seenplatte (2001)

2001 hatten wir dann einen neuen StaVo. Martin Huber hatte den Kasi abgel�st und f�hrt den Stamm zusammen mit Martin Mayr. Wir Rover schafften es tats�chlich mit unserem Leiter Christoph von Hagke eine Gruppenfahrt auf die F�#65533;e zu Stellen und Besuchten Ostfrankreich mit dem Auto f�r eine Woche zu siebt. Es lebe der F�hrerschein. Wir k�nnten die gute Stimmung r�berretten und erreichten beim Iron Scout des Bezirks zusammen mit Grimm� und Hagki einen f�r Aiblinger Verh�ltnisse grandiosen f�nften Platz und f�hlten uns wie die K�nige. <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/rover01.jpg"><br /><br />Im Sommer leitete Martin Huber den Stamm per Bus in neun Stunden zum zwanzigsten Stammesjubil�um an die Mecklenburgische Seenplatte n�rdlich von Berlin. Martin Mayr fehlte: Praktikum. Aus Rovern werden Leiter. Und so auch wir. Zum ersten Mal waren wir f�r Kinder eine Woche verantwortlich. Bus ausr�umen, Zelte aufbauen bei Regen und den Kids hei�en Tee kochen. Und dann gleich das Tollste am Anfang: Lagerfeuerverbot wegen Waldbrandgefahrenstufe was wei� ich wie gef�hrlich. Obwohl es gerade geregnet hatte! Aber die M�hlen der B�rokratie mahlen halt langsam. Auch in Ostdeutschland. Am n�chsten Tag durften wir dann aber Feuer machen. <br />H�hepunkt des Lagers war f�r mich der Besuch Berlins per ehemaligen Rover-Hike f�r sage und schreibe zwei Stunden. Aber f�r einen D�ner am Alex und eine Feuerwehruniform im Secondhand-Laden am Bahnhof-Zoo hat&#8217;s gereicht. Die anderen Stufenhikes f�hrten per Kanu durch die Mecklenburgischen Seen. Ein pl�tzlich einsetzendes Gewitter sorgte jedoch daf�r, dass diese Hikes regelrecht ins Wasser vielen. Besonders erinnere ich mich noch an die Aufnahmefeier am Seeufer im Fackelschein. Wenn man W�lfling wird, ist man aufgeregt, wenn man Leiter wird, auch noch.<br /><br />Im Herbst feierten wir dann noch unser zwanzigj�hriges Bestehen im Pfarrheim mit Jugendgottesdienst, Spielenachmittag, Liebeskummer und Party am Abend mit der damals bekannten Aiblinger Punk-Band Faustschlag aus den Reihen des Stammes, die sich dann aber kurz danach aufl�ste. <br /><br />Im Dezember wurde ich StaVo als Nachfolger Martin Hubers. Ach ja, im Seegatterl sind wir auch noch gewesen, Schweden war das Thema in diesem Jahr. Ein Wochenende unter dem Motto Elch, Ikea, Sm�rrebrot&#8230; inmitten des extrem verschneiten Oberbayern. Und nat�rlich mit der ersten selbstgebauten Sauna, die sich dann noch jedes Jahr wiederholen sollte. Stechl



Elendskirchen, Leibnitz, Bezirkslager in Schechen (2000)

Pfingsten 2000 gab&#8217;s ein kleines Wochenendlager beim Opa vom Huber Martin und Andi in Elendskirchen. Elend war am Freitag das Wetter. Bei str�menden Regen sind wir dorthin geradelt. Aber die Gro�eltern der Hubers haben uns dann schon wieder trocken bekommen. Und Samstag und Sonntag war dann sehr sch�nes Wetter und der geplante Hike konnte stattfinden. Abends war noch Aufstiegsfeier. <br /><br />�sterreich rief dann im Sommer. Genauer gesagt Leibnitz in der Steiermark an der Grenze zu Slowenien. Hingekommen sind wir mit dem Reisebus, wobei der Busfahrer nicht unser Freund wurde und auf der Heimfahrt durch einen netteren ersetzt wurde. Einige werden sich noch an den Namen des Busunternehmens erinnern, das mit M. anfing und den Namen eines bekannten Sozialisten tr�gt. <br />Es war ein tolles Lager inmitten der steirischen K�rbisfelder an der Grenze zu Slowenien, das wir nat�rlich besuchten und Maribor per Stadtrally erkundeten. Bei dieser Stadtrally wurde unser K�chenmobiliar um ein St�ck erweitert, das in den letzten Jahren im Zeltlager oft verwendet wurde. Danke an die, die damals das Mc Donalds Tablett ausgeliehen haben. Aber denkt daran, es zur rechten Zeit wieder zur�ckzubringen. <br />Zum ersten Mal kochte Andreas Grimm im Zeltlager. Es sollten noch viele Folgen. Stolz waren wir Rover damals auf unser zweist�ckiges Zelt, das eigentlich nur entstand, weil wir aus Versehen die Hochkote um eine Planenreihe zu hoch gekn�pft hatten. Aber vom Balkon auf den Zeltplatz hinabsehen ist toll, auch wenn man in der Nacht heruntergehoben wird. <br />Beschlossen wurde das Lager durch einen Platzregen, der unser Zelt und auch einige andere umschmiss und uns zum Umzug in eine Scheune zwang. Am n�chsten Tag durften wir im leichten Regen abbauen. Wer schon mal nasse Knoten aus Seilen gel�st hat, wei� wie anstrengend das ist. Andi Kless hackte unseren Mastwurf mit dem Zitat &#8220;Ich wusste gar nicht, dass ihr solche Knoten machen k�nnt!&#8220; auf. Das lange Seil des Stammes war nur noch halb so lang. <br />Aber so ist Zeltlager und �&#8230;des is hoid wos i mog, daham, in der Steiermoak.&#8220;, wie es im Refrain unseres Lagersongs aus der Feder von Ralf M�ller und Schorsch Huber lautete.<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/leibnitz2000.jpg"><br /><br />Am Ende der Sommerferien war dann noch Bezirkslager in Schechen. Wir waren auch dabei. Kalt war&#8217;s da schon Anfang September in der Nacht, und die Abende mussten schon im Zelt verbracht werden, z.B. bei uns im Angesicht zweier Wolkenkratzer. <br /><br />Kurz vor Weihnachten veranstalteten wir dann noch ein Wochenende im Seegatterl zum Thema �Hoizhacka&#8220;, es gab nicht viele, die in den endlosen Weiten der W�lder Kanadas bei Reit im Winkel die Meisterpr�fung der Holzhacker bestanden. Ich war nicht darunter. Auf jeden Fall war dies die Geburtsstunde der Themenwochenenden in Seegatterl. Stechl



Leitzach (1999)

1999 wieder regional. Es ging an die Leitzach bei Esterndorf. Mein erstes Zeltlager als Rover. Und als Revoluzzer. Rover fahren nicht mit dem Fahrrad hin, sondern mit dem Moped. Komisch, dass man das, was man damals voller �berzeugung gemacht hat jetzt acht Jahre sp�ter auf einmal schlecht findet. Aber mit 16 h�tte ich es damals wahrscheinlich auch ein zweites Mal so gemacht. Man kann von einem sch�nen Lager im Wald direkt am Bach sprechen, bis zu dem Zeitpunkt als der Durchfall begann. Zuerst mit Bl�hungen, dann mit Bauchweh, der erste Klogang, die Bauchkr�mpfe, schlie�lich der Papa mit dem Auto und am Schluss Kinderarzt Dr. Wahnschaffe, der alle wieder gesund machte, die vom Leitzachwasser krank geworden waren. Wie viele es waren, wei� ich nicht mehr, aber sieben oder acht Kids hat auf alle F�lle damals im Sommer 99, im letzten Zeltlager des Jahrtausends, der Durchfall erwischt. Im November wurden wir dann noch von unseren Leitern nach Seegatterl, dem Haus der Di�zese f�r ein Wochenende entf�hrt. Stechl



Flensburg, St�bersberg, Westernohe 1st (1996 bis 1998)

1996 war dann das Ziel Irland aus dem dann schlie�lich das Lager in Flensburg wurde. Ich war leider im Spydergarden nicht dabei. Aber viele schw�rmen noch heute.<br /><br />F�r das Jahr 1997 war somit wieder ein Sommerlager in der Region angesagt. Wir fuhren alle gemeinsam mit dem Fahrrad nach St�bersberg bei Rott und verbrachten die Zeit dort mit bekanntem Zeltlagerprogramm, Hikes (meine ersten zwei Hikes die ich wohl nie vergessen werde), baden im Rotter Ausee und aus dem beliebten Survival-Tag wurde ein Steinzeittag der viel Spa� bereitete. Besonders in Erinnerung ist mir geblieben, dass die auf dem unteren Platz lagernden Jugendlichen beim Fahnenstehlen am helllichten Tag unseren wundersch�nen Fahnenmast (gebaut von Martin Mayr) umschmissen und wir den Abend mit dem Aufbauen eines neuen Mastes und den Vorbereitungen auf den neuen Anlauf (denn die Fahne hatten sie nicht bekommen) verbrachten. Gekommen ist dann aber blo� eine Leiter des anderen Lagers mit einer Entschuldigung und einer Schachtel Schoki. Na immerhin. Und �berhaupt Martin Mayr. Der wurde n�mlich in diesem Lager StaVo und musste als Leiterpr�fung Feuer ohne Streichh�lzer und Feuerzeug machen. Er hat&#8217;s nicht geschafft, aber Leiter wurde er trotzdem. Am Lagerende gab es noch die Lagerhochzeiten (Seit wann gibt&#8217;s die denn? Schon immer?) und ich war besonders aufgeregt vor der �Willst Du?&#8220; Frage und dem Hochzeitskuss, wenn auch nichts Ernstes daraus wurde. Aber Ralf M�ller hat in diesem Zeltlager begonnen per Lagerhochzeit jedes Jahr ein M�dchen aufzurei�en. <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/stoebersberg97.jpg"><br /><br />Di�zesanlager 1997<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/dioezesan97.jpg"><br /><br />Im Jahre 1998 sind wir dann ins DPSG-Bundeszentrum nach Westernohe gefahren. Und zwar mit der Bahn. Etwa zehn Stunden auf bew�hrte Weise: Mit dem Wochenendticket. Allein das war schon ein Erlebnis f�r uns Pfadis, was ich damals war. In �berf�llten Z�gen auf dem Boden sitzen, die erste Klasse st�rmen und sich �ber grantige Schaffner lustig machen kann wirklich viel Spa� machen. Gemeinsam sind wir halt stark. Das Material ist mit dem Kleinbus der Dragodiles, der ehemals erfolgreichen Eishockeymannschaft des EHC Bad Aibling gekommen. Im Tankdeckel steckte ein Lumpen, weil dieser nicht zu �ffnen war und deshalb aufgebrochen werden musste. Dann konnte man ihn aber nicht mehr verschlie�en. Deshalb der Lumpen. Aber so was gibt&#8217;s halt bei den Pfadfindern und das konnte das f�r mich geilste Lager aller Zeiten nicht schlechter machen. Ein wahnsinniger Zeltplatz mit vielen anderen Pfadfindern zum Abzeichen Tauschen, viel (Wester-)Wald in dem man sich herumtreiben konnte und der erste Siedlertag der Stammesgeschichte. Es hat zwar am Anfang etwas geregnet, aber dann war es richtig sch�n. Oh du sch�ner Westerwald. Stechl



D�nemark, Mattsee, Jarez�d (1991 bis 1995)

1991 dann Sommerlager in Nu�dorf. Es war traumhaft sch�nes Wetter bis zum letzten Abend. Dann kam der Regen, aber das kannten wir ja mittlerweile schon.<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/nussdorf91.jpg"><br /><br />Auch 92 kein Gro�ereignis, aber sch�n war und sch�ner Zeltplatz: eine Woche bei Penzberg am Eizenberger Weiher. Und wir erf�llten uns unseren W�lflingstraum � wir stellten den sch�nsten, gr�#65533;ten, stabilsten Turm unserer ganzen Stammeslaufbahn auf. Gott, waren wir stolz!<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/penzberg92.jpg"><br /><br />1993 schlie�lich unsere zweite gro�e Fahrt, auf nach Sandsgaard! Das liegt bekanntlich in D�nemark und wir waren ganze 24h mit dem Bus dorthin unterwegs. Aber dann: Meer, D�nen, ein Haus in den D�nen, Strand, Sand, Sand, Sand&#8230; Sand in den Schuhen, Sand im Schlafsack, Sand im Essen, Sand im Mund&#8230;<br />Alborg, Wasserpark Farup (rutsche �hnlich wie die in Dundee, gell Helmut, Lotti, Urte und Babsi), Legoland. Es war ein traumhaftes Sommerlager, auch wenn sooft angerufen wurde (auch ein kleiner Insider). Im Kreis der Kreise entbrannte eine handfeste Familienkrise im Hause Eisenkolb, daf�r wurde dann beim Schelln-Neuner-Tanz gro�e Vers�hnung gefeiert (danke noch mal an Andi Kless und Lotti). Zum Abschluss dichteten Tom und Lotti noch unser D�nemarklied: Skandal im Sansgaard.<br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/daene.jpg"><br /><br /><br />1994 wieder Ausland, mehr oder weniger. Wir besuchten unser sch�nes Nachbarland und fuhren an den Mattsee � leider der einzige Zeltplatz, wo wir Zeit unseres Stammeslebens Platzverbot haben (und das ungerechtfertigt). Um alte Gewohnheiten nicht aufzugeben, machten wir unter Toms Anleitung und zum Entsetzen unserer italienischen Lagerplatzachbarn einen Regentanz, der Erfolg brachte: Es regnete das erste Mal seit drei Wochen. Ansonsten wohl eines der hei�esten Lager, die wir je erlebt haben: sieben Kids mit Hitzeschaden nach Hause! <br /><img border="0" align="none" alt="" src="http://dpsg-aibling.de/chronik//data/upimages/mattsee.jpg"><br /><br />Tja und 1995 konnten wir sogar zu Fu� ins Sommerlager gehen � nach Jarez�d. Und da hat es �berhaupt nicht geregnet, nicht einen einzigen Tropfen, eine ganze Woche lang nicht.<br /> Aber da wir unsere selbstkonstruierte Dusche beim Bauernhof hatten und die Kids am Abend zwangsgeduscht wurden (auch da gab es wieder etliche peinliche Szenen), hatten wir in diesem Jahr keine Hitzeopfer zu beklagen.<br /><br />Ich hoffe, Ihr alle k�nnt Euch an die vielen kleinen Erlebnisse erinnern und Eure Gedanken sind beim Lesen abgeschweift wie meine beim Schreiben&#8230; F�r mich waren die Pfadi Aktionen der gr�#65533;te Teil meiner Jugend und ich werde mich immer wahnsinnig gerne daran erinnern.<br />Eure Andi (Kurze)



Schottland und Die wilde 13 (1989 bis 1991)

1989 dann das Jahr der Superlative: Drei Wochen Schottland � davon zuerst ein paar Tage bei unseren Schotten in Prestwick am Atlantik, dann 10 Tage internationales Camp in Scone Palace. Aufgeteilt in kleinere Gruppen waren wir in Troops untergebracht, die mit ihren Troopleader unterschiedliches Programm erlebten. Das ging dann vom einfachen Schwimmbadbesuch in Dundee (noch immer frage ich mich wie wir diese M�rderrutsche �berleben konnten) �ber einen Besuch in Edinburgh und in einer Wiskeydestillery bis hin zum Abseiling, Surfing, Rafting etc. Man muss noch erw�hnen, dass diejenigen mit den lila Abzeichen diejenigen waren, die immer gut essen konnten, gut behandelt wurden, machen durften was sie wollten usw. im Gegensatz zu jenen mit dem gelben Abzeichen, die die ber�hmte Karte gezogen hatten (die ich aus Gr�nden des Anstandes nicht nennen will). Tag f�r Tag konnte man wieder die verschiedensten Entgleisungen unserer Pfadis in der Lagerzeitung lesen, auf die auch aus Gr�nden des Anstandes nicht eingehen will.<br />Jedenfalls waren wir alle froh, trotz des sch�nen Lagers wieder in Prestwick zu sein und dort im Garten zu schlafen (f�r Insider Z�gen den Finger zeigen). Stefan G. ging dem uralten Brauch des Pf�hlens nach � zum Entsetzten von Bob, der die Stangen und Pf�hle wohl nie wieder aus der Erde gekriegt hat. Allzu schnell waren die drei Wochen um und es ging nach Hause.<br /><br />Noch im Herbst war das n�chste Gro�ereignis: Die wilde Dreizehn � Di�zesanlager in K�nigsdorf. 13 Bezirke waren dabei, die Rosenheimer stellten eine Riesenjurtenburg auf. Und wie sollte es anders sein: Am letzten Abend kam der Regen. Nein es kam der Wolkenbruch und wenn ich Wolkenbruch sage, meine ich auch Wolkenbruch. Immerhin stand unsere Jurte noch, als ich sie nach dem Regenguss aufsuchte. Dummerweise stand aber knietief (!) Wasser drin. Die Wiese, auf der sie stand war auch nicht mehr, und auch der Weg, der zur Wiese f�hrte; eigentlich war gar nichts festes mehr da, nur Wasser, Wasser, Wasser. Trotzdem, wir haben&#8217;s �berlebt. <br /><br />Scheinbar war uns das Wasser noch nicht genug gewesen � im n�chsten Jahr, als die Schotten wieder da waren, lie�en wir uns eine Woche bei 32 Grad mit Schlauchboten die Altm�hl bis nach Eichst�tt runtertreiben Andi (Kurze)



Leitzachlager und...Schottland!! (1982 bis 1988)

1982 (in den ersten Jahren noch in den Pfingstferien!) durften wir Pfadis dann auch das erste Mal mit an die Leitzach ins Sommerlager, ein Privileg, das uns die Ministranten zun�chst nur schweren Herzens zugestanden. Eigentlich kann ich mich nur erinnern, dass wir am vorletzten Abend dort so eingeregnet sind, dass wir unsere Zelte abbrechen mussten. Nachdem das das n�chste und �bern�chste Jahr auch wieder passierte (1984 war die Leitzach so weit �ber die Ufer getreten, dass der Wald buchst�blich im Wasser versank), beschlossen unsere Gruppenleiter (Andrea Jaworski, Stephan Hartwig, Christine Enderlein, Stefan Gaube, Frau Winhart, Beate Keidel und Alfred Schuster), in Zukunft das Lager auf die Sommerferien zu verlegen. Ich kann&#8217;s gleich sagen - es hat nichts genutzt! Solange ich zur�ckdenken kann, sind wir bis `93 noch fast jedes Mal eingeschifft und meistens einen Tag fr�her heimgefahren.<br /><br />Unser erstes Bezirkslager (wir waren zu dieser Zeit noch mit dem Bezirk Rosenheim zusammen) fand `85 statt � in St�bersberg. Beeindruckt standen wir damals vor dem riesigen Lagerturm, der mit f�r uns unvorstellbaren M�hen aufgestellt worden war. Was h�tten wir darum gegeben, auch einmal einen Turm zu bauen! `86 wieder Sommerlager an der Leitzach, und schon wieder total eingeregnet.<br /><br />Pfingsten `87 gab&#8217;s dann das zweite Bezirkslager � der Lagerturm stellte mit 13,5 m (die H�he habe ich mir so genau gemerkt, weil ich mich, um meine Ehre zu retten, �berreden lie�. An der sehr wackligen Strickleiter hochzusteigen) alles in den Schatten stellte, was bisher dagewesen war. <br /><br />Im August flogen alle ab 16 nach Schottland (Tom und ich �rgerten uns fast tot, weil wir zu dieser Zeit erst 15 waren.), um unseren neuen �Austauschstamm&#8220; aus Prestwick kennen zu lernen. <br /><br />Und `88 war es dann soweit � die Schotten kamen nach Deutschland. Zuerst verbrachten wir unser Sommerlager zusammen mit ihnen an der Leitzach (das letzte Mal Esterndorf!!!), die folgenden zwei Wochen gab&#8217;s ewig viel Freizeitprogramm: Hofbr�uhaus, Herrenchiemsee, Salzbergwerk&#8230;<br />Auch die deutsch-schottische Liebe bl�hte. Oh yeah.<br />Ach ja, wir sind das erste Mal nicht eingeregnet!!! Andi (Kurze)



Die Anf�nge

Tja, da sitze ich nun und soll die Stammeschronik schreiben � schlie�lich bin ich ja so was wie die Stammes�lteste (nicht nur die Stammesk�rzeste&#8230;) Ist aber gar nicht so leicht, sich all die Erlebnisse und Erfahrungen, all die Zeltlager, Fahrten und Hikes in Erinnerung zu rufen. Doch das Schwerste ist nicht, sich zu erinnern, sondern nicht st�ndig bei diesem oder jenem Lagererlebnis stehenzubleiben, die Gedanken schweifen zu lassen und davon zu tr�umen, noch einmal als W�lfling das erste Mal durch den Wald zu streifen, oder als Pfadi das erste Mal total verliebt am Lagerfeuer zu sitzen, oder als Rover das erste Mal die Last der eigenen Verantwortung zu sp�ren&#8230;Ja, ich merke ich schweife ab.<br /><br />Angefangen hat wohl alles im Oktober 1981, als ich gerade neun Jahre war: Damals fand sich unser erster Diakon Alfred Schuster mit ein paar Eltern zusammen und beantragte die Mitgliedschaft in der DPSG. Und der Stamm St. Franziskus war geboren. Andi (Kurze)



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